Am nächsten Morgen
regnete es. Wir
beschlossen trotzdem noch einmal in den Norden zu fahren und uns dort
weiter umzusehen.
Da erste Ziel war die Costa Smeralda, der Ort der
Reichen und Schönen, bei schönem Wetter, sicherlich
wirklich hübsch hier, bei Regen und trüben Wetter wie
heute
aber auch nichts Besonderes. Wir fuhren weiter nach Palau, hier kann
man den den Bärenfelsen (Capo d'Orso) besichtigen. Wieder ein
wirklich
sehenswertes Felsgebilde. Wir kletterten ein wenig herum, auch hier
sollte ein Cache versteckt sein, nachdem die
das wahrscheinliche
Versteck aber ausgespäht hatten,
brachen wir doch lieber ab,
da
die Felsen naß und rutschig waren und wir keine Schuhe
anhatten, die zum klettern geeignet waren.
Satt dessen genossen wir den Ausblick
auf den Maddalena-Archipel, der sich vor Palau erstreckt und in
wenigen Minuten mit der Fähre zu erreichen wäre. Wir
hatten
das durchaus ins Auge gefasst, das Wetter war aber immer noch nicht
soo schön.
Wir fuhren – mehr oder weniger
versehentlich eine andere Strecke zurück, als die auf der wir
hergekommen waren, sie führte entlang einer traumhaften Bucht
und auf einmal kam sogar die Sonne heraus und wir hatten eine
schöne
Rückfahrt mit
phantastischen Aussichten.
Kurz vor Cala Ginepro kamen wir an
einem wunderschönen langen menschenleeren Sandstrand vorbei,
hier packten wir unsere vorsorglich mitgebrachten Badesachen aus und
stürzten uns in die Wellen.
