Der
Burren
Der Burren ist eine weitgehend baumlose Karstlandschaft im Westen des
Landes. Schon in der Steinzeit wurden die hiesigen Wälder
gerodet. Die dadurch einsetzende Erosion schuf eine bizzare
Mondlandschaft.
Wir hatten uns hier das kleine aber besonders feine Drumcreehy House
als

Unterkunft
ausgesucht. Dieses Hotel gehört einer
irisch/deutschen Familie und wird sehr liebevoll geführt. Die
Zimmer haben keine Nummern sondern sind nach hier vorkommenden Pflanzen
benannt. Das Frühstück das wir hier vorgesetzt
bekamen war mit Abstand das beste und reichhaltigste während
unserer Irlandreise.
Von hier aus sahen wir uns die Aillwee-Cave an. Das ist eine
Höhle
mit relativ kleinen, weil jungen Tropfsteinen. Wir fuhren dann zum
berühmten Dolmen von Poulnabrone, das war der Eingang zu einer
steinzeitlichen Begräbnisstätte. Dafür, dass
den jeder
Besucher der Gegend gesehen haben sollte, waren wir schon etwas
erstaunt, dass es an der schmalen Straße nicht einmal einen
kleinen Parkplatz gab. Abschließend besuchten wir noch das
steinzeitliche Ringfort von Caherconell. Im Besucherzentrum wurde ein
Film
über
die Geschichte dieses Forts gezeigt. Da die deutsche Version erst
wieder in einer Stunde an der Reihe war, bekamen wir einen kleinen
Rabatt auf den Eintritt und schauten uns den Film auf englisch an.

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